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Brillen                                                               

Brillen sind heute aus sehr leichtem Material erhältlich. Hochbrechendes Kronglas und Kunststoff verringert das Gewicht auch starker Brillengläser ganz erheblich. Eine Brille mit Zweistärkengläsern ermöglicht scharfes Sehen für Nah und Fern. Gleitsichtgläser können sogar einen Übergang von der Fernsicht zur Nahsicht ohne Sprung ermöglichen. Brillen können entspiegelt werden und schalten dann störende Lichtreflexe aus. Phototrope Gläser färben sich unter dem Einfluss von ultraviolettem Licht dunkel.Brillen müssen immer optimal angepasst werden. Dabei ist die Zentrierung von besonderer Bedeutung, weil schlecht zentrierte Gläser zu gesundheitlichen Beschwerden führen können. Auch der Abstand zwischen Hornhaut und hinterem Glasscheitel sollte, besonders bei starken Brillengläsern, richtig eingestellt sein. Bei schlechter Einstellung leidet die Sehschärfe und der Betroffene kann trotz der richtigen Gläser nicht scharf sehen. Besonders bei starken Brillengläsern verändert eine Brille das gesehene Bild in seiner Größe. Bei einer Sammellinse (Weitsichtigkeit) ist das gesehene Bild größer, als das "Original", bei einer Zerstreuungslinse (Kurzsichtigkeit) ist es kleiner.

Die Brille ist die häufigste und effektivste Form, einen Brechungsfehler zu korrigieren. Sie findet millionenfach Anwendung, allein in Deutschland tragen ungefähr 38 Millionen Menschen eine Brille.Brillen sind leicht zu handhaben, jeder kommt mit ihnen zurecht. Für die Alterssichtigkeit sind Brillen bisher die einzige wirksame Hilfe. Die Kosten für eine Brille sind vergleichsweise gering.Die Brille ist ein Bestandteil der Mode geworden. Sie kann Persönlichkeit hervorheben, oder einen Gesamteindruck abrunden. Durch die vielfältigen Formen und Farben werden Brillen zu einem ganz persönlichen modischen Accessoire.

 

 

Sonnenbrillen

Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen heraus, ist man von coolen Typen mit Sonnenbrillen auf den Nasen umzingelt. Einige schieben den Sonnenschutz auch gern schon 'mal lässig ins Haar. Die Sonnenbrille als modisches Accessoire - auffallen um jeden Preis...


Doch oftmals wird mehr Geld für das Gestell ausgegeben als für die Gläser. Auf die Gläser kommt es bei den guten Sonnenbrillen aber in erster Linie an. Die Gläser sollen die Augen vor Schäden durch die energiereichen UV-B Strahlung schützen. Trifft das aggressive Licht auf Körperzellen, so wird deren Stoffwechsel gestört. Was auf der Hautoberfläche zu Sonnenbrand führt, verursacht am Auge im geringsten Fall eine leichte und im Regelfall eine harmlose Bindehautentzündung.
Durch stärkere und längere UV-B-Bestrahlung sterben auf der Hornhautoberfläche Zellen ab und brechen auf. Es treten dann sehr starke Schmerzen durch Schneeblindheit auf (Photokeratitis).

Die Gläser sollten groß genug sein, um das ganze Auge abzudecken. Ob Kunststoff oder Glas: Gute Gläser haben keine Einschlüsse und keine Schlieren. Und sie sollten nicht verzerren

Kontaktlinsen

Kontaktlinsen sind kleine Scheibchen aus unterschiedlichen Materialien, die direkt auf das Auge aufgebracht werden, um die Brille zu ersetzen. Es gibt harte und weiche Kontaktlinsen:

Harte Kontaktlinsen schwimmen auf dem Tränenfilm und berühren das Auge kaum. Dadurch kann die Ernährung der Hornhautoberfläche über die Tränen und die Sauerstoffversorgung besser erfolgen. Es gibt weniger Probleme mit Lufttrockenheit und chemischen Dämpfen. Dafür fallen sie schneller heraus und sind für Kontaktsportarten und in staubiger Umgebung weniger geeignet. 

Weiche Kontaktlinsen können kaum noch (sogar beim Schwimmen) verloren werden. Auch mit staubiger Umgebung gibt es weniger Probleme. Ungeeignet sind sie jedoch bei trockener Luft und bei chemischen Dämpfen. Der Nachteil ist eine etwas schlechtere Versorgung der Augenoberfläche mit Sauerstoff, da sie dem Auge direkt aufsitzen. Hier sind regelmäßige Kontrollen durch den Augenarzt angebracht, der Sauerstoffmangelerscheinungen der Hornhaut früh erkennen kann und so Dauerschäden vermeiden hilft. Auch sollten die weichen Kontaktlinsen erst eine Stunde nach dem Aufstehen eingesetzt und eine Stunde vor dem zu Bett gehen herausgenommen werden, damit die Hornhaut vor und nach der Nacht noch etwas mehr Sauerstoff bekommen kann.    

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